Am 15. März wurde deutschlandweit wieder der Tag der Druckkunst gefeiert. Anlass ist die Aufnahme der traditionellen künstlerischen Drucktechniken ins UNESCO-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Zahlreiche Ateliers, Museen, Werkstätten und Hochschulen öffneten ihre Türen und machten die Vielfalt von Hochdruck, Tiefdruck, Lithografie bis hin zu experimentellen Verfahren erlebbar.
Auch 2025 war die Beteiligung groß: Mit hunderten Veranstaltungen im ganzen Land konnten Besucher:innen Workshops besuchen, Vorführungen erleben und selbst mit Drucktechniken experimentieren. Ich war mit der Offizin August ebenfalls dabei und habe viele interessierte Besucher:innen empfangen – ein lebendiger Austausch über Druckhandwerk und Kunst, der mich sehr gefreut hat.
Der Tag der Druckkunst zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig und innovativ diese Kunstform ist. Wer einmal dabei war, spürt, dass es nicht nur um Handwerk, sondern um kulturelles Erbe und zeitgenössische Kreativität geht – und freut sich schon aufs nächste Jahr.











